Tagesprogramm Freitag (1. August 2008)
Aufmerksamkeit
(Anneli Holm, SE)
Ich erläutere die Grundlagen der Aufmerksamkeit und biete euch die Möglichkeit herauszufinden,
wie die verschiedenen Aufmerksamkeits-Methoden euch Kraft geben können, sei es bei der Arbeit oder im Alltag.
Dies soll euch dabei helfen, einen Zustand erholsamer Wachsamkeit zu erreichen, der euch die ultimative
innere Einstellung verschafft, die Chancen in der Gegenwart erkennt und eure Ziele in der Zukunft erreichbar macht.
Wenn ihr mehr wissen wollt, dann kommt auf meine
Website www.symicon.se (nur auf Schwedisch/Englisch) - Willkommen!
Anneli Holm, Ortsvorsitzende von Mensa Schweden, Sektion West.
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The Wikimedia Projects
(Alexander Blecher, D)
Everybody knows Wikipedia, most of us use it, but only a few work with it or know the system behind it.
It doesn't has to be like this: In this workshop we will show you how to obtain entry to the free knowledge.
Besides others we will thematize: The various projects together with its licenses and systems, the technic
(MediaWiki/Serve) as well as the financial aspect.
Further on we will participate in a project and you can ask your questions.
I'm Alexander Blecher, 16 years young, a Mensan from Germany. One of my hobbies is Wikipedia:
Here I write or correct articles or make pictures available under a free license.
After joining a great Mensa Juniors Weekend last year, now I will take part not only in EMAG,
but also attend Mensa Juniors Summercamp and a Mensa Seminar Weekend.
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Brainstorming nach Mensa-Art
(Abbie Salny, USA)
Mensa organisiert wunderbare soziale und kulturelle Veranstaltungen für die Mitglieder. In einigen Ländern werden aber auch Auszeichnungen an den “Rest der Welt” vergeben. Ich werde einige Ideen vorstellen und mit dem Publikum ein Brainstorming veranstalten, wie Mensa mit Intelligenz andere Menschen erreichen und unterstützen kann.
Nach ihrer Promotion 1966 an der Rutgers University war Abbie Salny Professorin an der Montclair State University. Dort bekleidete sie Ämter als stellvertretende und amtierende Vorsitzende des Fachbereichs Psychologie sowie Vorsitzende des Stipendienausschusses und Leiterin der wissenschaftlichen Fakultät.
Sie war NSP und ISP von 1979 bis 2002 und stellvertretende Ehrenvorsitzende von Mensa International von 2003 bis 2006, wo sie seit 2006 Ehrenvorsitzende ist.
Abbie hat 13 Rätselbücher, darunter die Reihe “Mensa Genius” und 14 Mensa-Rätselkalender veröffentlicht; dazu Mensa-Knobelaufgaben in Reader's Digest, das in 10 Ländern veröffentlich wird. Außerdem hat sie den sprachfreien Internet-Test von Mensa entwickelt.
Foto: Abbie Salny
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“Elected is elected”
(Kai Flesch, D)
Bevor in einer Demokratie eine Entscheidung getroffen werden kann, muss man sich darüber einigen, wie man sich einigt, wenn sich nicht alle einig sind. Die Probleme, die sich bei der Suche nach einem fairen Abstimmungsmodus ergeben sind alt, insbesondere älter als die eigentlich erforderlichen mathematischen Grundlagen. Doch auch moderne Wahlverfahren haben ihre Schwachstellen und führen zu paradoxen Ergebnissen.
“Gewählt ist gewählt”: Ein Streifzug durch die Geschichte der Wahlen von der Antike bis zur Gegenwart.
Kai Flesch, Jahrgang 1976, wuchs im Kreis Aachen auf und studierte Rechtswissenschaften in Köln, wo er heute als Rechtsanwalt tätig ist. Er ist Autor des Buches ?Gewählt ist gewählt?, das sich mit Wahlen und Wahlverfahren befasst.
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Europäischer IQ Wettstreit - Vorrunde (John Doktor, DK)
Aha, du hast es also geschafft, einen IQ-Test zu bestehen und zu beweisen, dass du unter die Top 2% gehörst.
Wie wär's, willst du den Einsatz erhöhen? Der Europäische IQ-Wettstreit bringt Mensaner aus ganz Europa zusammen - um herauszufinden,
welchem Land die IQ-Krone gebührt. Jedes europäische Land, das beim EMAG vertreten ist, wird ermutigt, seine drei besten Schnelldenker
in diesen IQ-Test-Wettkampf zu schicken.
Das Konzept wurde letztes Jahr beim Skandinavischen IQ Wettstreit mit großem Erfolg erprobt, also werden wir es jetzt auf diese höhere Ebene heben.
Beachtet bitte, dass dieses Ereignis in zwei Sitzungen geteilt ist: Die Vorrunde ist am Freitag, das große Finale folgt am Samstag.
Auf Wiedersehen auf dem IQ-Schlachtfeld!
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“HIQ-SE = X - Wer bin ICH?”
(Marc van den Bempt, BE)
High IQ - Side Effects: wir teilen unsere persönlichen aktuellen und vergangenen Erfahrungen mit dem hohen IQ. Einander anerkennen und akzeptieren, fühlen und denken, gemeinsam wachsen. Unsere perönlichen Erlebnisse mit uns selbst und unserem IQ mitteilen, in einem moderierten Gespräch, in offener und respektvoller Atmosphäre. Miteinander sprechen, darum geht es in den belgischen ?HIQ-SE?.
Nach kurzer Vorstellung des HIQ-SE Konzeptes steigen wir direkt ein in die Gesprächsrunde. Als Vorbereitung: denke an ein persönliches Erlebnis, wie du dich dabei gefühlt hast, wie es zusammenhängt mit deinem IQ, und wie du damit umgegangen bist.
Marc Van den Bempt ist seit vielen Jahren Mitglied bei Mensa Belgien. Er ist Mitbegründer des HIQ-SE Konzeptes. Er hat das Konzept in Belgien durchgesetzt, seit 2001 treffen sich monatlich fünf geschlossene Gesprächsgruppen.
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Living Las Vegas
(Megan Edwards, USA)
In the last quarter-century, Las Vegas has grown from a small town with a
strip of world-famous casinos into America?s newest metropolis. Join Las
Vegas resident and author Megan Edwards for a look at the Sin City of today
and how it has grown from its founding as a Mormon outpost through the days
of Bugsy Siegel, the Mob, Howard Hughes, and the Rat Pack into the
fastest-growing urban area in America.
Megan Edwards is a writer based in Las Vegas, Nevada. The author of Roads
from the Ashes: An Odyssey in Real Life on the Virtual Frontier, she is the
founder of Living-Las-Vegas.com, a Web site for residents, prospective
residents, and visitors. She is currently working on a series of mystery
novels set in Las Vegas.
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Mensa E-Communities
(Andreas Weinberger, D)
Mensa as a community was founded in the pre-internet age and used a variety of means of communication for different purposes.
Now, in the age of the internet completely new communication technologies and types of communities are available to us.
This talk will show you what new E-Communities Mensa has spawned in the last years and what possibilities already exist.
Andreas Weinberger is a Bavarian living in exile in Konz (Rhineland-Palatinate) and working as Head of IT Service
at LBBW in Luxembourg. Since 16 years he deals with IT in banks and he knows what huge unused potential lies there.
He joined Mensa in 1997 and is one of the two founders of Mensa International Business ISIG.
He coordinates the roundtable in Luxembourg and the monthly meeting in Trier.
He is online at www.andreasweinberger.de
and www.itligenz.de.
Foto: Andreas Weinberger
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Eine Hochbegabtenschule in Prag
(Jana Hesova, CZ)
Aktuell hat Mensa Tschechien etwa 700 Mitglieder, die zu “Mensa für Kinder” zählen. Das sind Kinder von 6 bis 14 Jahren, die beim IQ-Test einen Wert im 99. Prozentrang erzielt haben.
Mensa Tschechien organisiert mehrere Events pro Jahr für die jungen Mitglieder, wobei die meisten Treffen im Sommer stattfinden. Der Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung verschiedener individueller Fähigkeiten.
Mensa unterstützt die Bildung spezieller Kurse für hochbegabte Kinder in mehreren Städten der Tschechischen Republik und hat eine private weiterführende Schule in Prag gegründet, die auf hochbegabte Kinder spezialisiert ist.
Derzeit wird die zukünftige Ausrichtung der Hochbegabtenförderung zwischen Vertretern von Mensa Tschechien und den politischen Entscheidungsträgern erörtert.
My name is Jana Hesová, 26 years old. I'm born in Pilsen, where I attended university and got a diploma in mathematics
last year. I am member of Mensa Czech and local secretary of Prague, supporting their activities.
I became a lot of friends in Mensa, which I meet every week in Pilsen Prague or other cities.
In September 2006, I organised an "Autumn Gathering" for about 80 Mensa members and during this year I'll prepare
several sport events. In the moment I live in Prague and work as SAP consultant in the automotive section.
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Unternehmertum und Reisen: Außergewöhnliche Ansichten
(Jeroen Komen, NL)
Wie vergrößert man sein Unternehmen, wenn man alles selbst herausfinden will?
Wo liegen die Stolperfallen, und wie hilft eine schnelle Auffassungsgabe, sie zu überwinden und in Zukunft zu vermeiden?
Wie kann man trotz wechselnder Arbeitsplätze über 12 Jahre lang sein eigenes Unternehmen halten?
Reiseabenteuer, Rucksacktouren, mit Mietwagen und Cessna durch Oman, Kirgisistan, Dschibuti, Japan, Panama,
Mauretanien, Mali und Island. Auf der Suche nach weltweit geltenden Maßstäben und nach Extremen.
Jeroen Komen, Jahrgang 1968, ist seit 8 Jahren Mitglied bei Mensa Niederlande.
Er ist Unternehmer, fliegt eine Cessna und hat über 70 Länder auf der ganzen Welt bereist.
Foto: Jeroen Komen
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“Volkstanz und Livemusik”
(Kristiaan van Brabant, NL)
Kristiaan, engagiert im modernen Volkstanz in Flandern, führt uns hier ein in populäre Volkstänze, mit musikalischer Unterstützung durch Wim und Koen. Wir empfehlen den Workshop für jeden der eine intense physische und emotionale Erfahrung machen will, beim Lernen von Jig, Circassian Circle, Scottisch, Andro oder Bourrée. Und vielleicht hängen wir noch einen Walzer oder eine Mazurka an.
Zitat Kristiaan: Ich dachte das ich zwei linke Füsse hatte bis ich mit Volkstanz entdeckt habe wieviel Spass Tanzen macht.
Kristiaan van Brabant, Wim Vervaet und Koen van Poucke sind Mitglied von Mensa in Belgien. Alle drei interessieren sich für Musik, alle drei spielen ein Instrument (Klarinette, Dudelsack, Keyboard), tanzen und komponieren in ihrer freien Zeit. Kristiaan studierte Textiltechnik an verschiedenen Europäischen Hochschulen (Tampere, Aachen, Guimaraes, Dresden) und ist tätig im IT-Bereich. Wim ist Ingenieur und arbeitet als Lehrer, Koen arbeitet als Übersetzer in Brüssel.
Foto: Kristiaan van Brabant
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Astronaut's life
(Reinhold Ewald, D)
Reinhold Ewald wird uns von seinen eigenen Erfahrungen als Astronaut berichten, über seine momentane Aufgabe in
Oberpfaffenhofen, wo er verantwortlich ist für die Organisation des Betriebs des europäischen Columbus Labormoduls
der ISS, sowie über die Aufgaben der DLR und der ESA im allgemeinen.
Dieser Vortrag wird als Foto/Video Presentation beginnen und dann in einen offenen Dialog mit Fragen und Antworten
übergehen.
Reinhold Ewald: Geboren am 18.12.1956, verheiratet, 3 Kinder. Doktor der Physik.
Seit 1987 erst bei der DLR, jetzt bei der ESA.
Im März 1992 war er als im russischen Missionskontrollzentrum für die deutsch-russische Mission MIR '92 tätig.
Vom 10. Februar bis 2. März 1997 nahm er an der zweiten deutsch-russischen Mission MIR '97 teil.
Reinhold Ewald flog als Wissenschaftskosmonaut mit der russischen Sojus TM 25 zur Raumstation MIR,
auf der er 18 Tage verbrachte und biomedizinische und materialwissenschaftliche Experimente sowie Betriebstests
zur Vorbereitung der Internationalen Raumstation durchführte.
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Chocolate Tasting
(N.N.)
Viele Nationen treffen in Köln aufeinander - und wenn man den Statistiken glauben darf, so eint alle:
Schokolade steht in der Gunst der Teilnehmer ganz weit oben, egal, woher sie kommen!
Bei dieser zwanglosen Veranstaltung profitieren alle Anwesenden von allen anderen Teilnehmern:
Verzehrt wird, was aus aller Herren Länder an Schokolade mitgebracht wird!
Was schmeckt besser, Schokolade aus Norwegen oder Spanien?
Oder haben doch die Schweizer oder Belgier die Nase vorn? Wir sagen nur: Guten Appetit!
Foto: Christine Warlies
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Cultural Event
(Nathalie van der Wal, NL)
Cultural evening at EMAG. M-artists en M-starlets register for your 10 minutes of fame!
Stand up comedy, music (piano available), singing, magic; whatever your talent is, show it.
No matter if you have any stage fever, join Mensa-stardom!
Please e-mail the moderator and presentator Nathalie van der Wal from the Netherlands with a short description
of your presentation and your bio.
Nathalie van der Wal (1971) studied Molecular Sciences and Music. In her early years she started playing the violin,
singing and classical ballet. Art and Music are her greatest passions.
She worked as a teacher in chemistry and mathematics. In 2007 she started a business in Voicecoaching, Cecises.
www.cecises.nl
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Führung durch die Fordwerke
Seit 1931 ist der Sitz von Ford in Köln.
Am 4. Mai lief am neuen Standort in Köln-Niehl das erste A-Modell vom Band.
Seit 1998 ist Köln auch Sitz von Ford Europa.
In der Produktionsstätte in Köln Merkenich, die ihr bei dieser Führung besichtigt,
werden die Modell Ford Fiesta und Ford Fusion hergestellt.
Die Führung beginnt bei einer kleinen Erfrischung mit einer Multimedia Vorführung im Besucherzentrum.
Danach fahrt ihr mit dem Besucherfahrzeug direkt durch die Fertigungshallen.
Hier erfahrt ihr alles über die Fahrzeugproduktion und erlebt die Herstellung der Fordmodelle aus nächster Nähe.
Foto: Ford Werke GmbH
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Führung durch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)
Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Der DLR-Schwerpunkt Raumfahrt befasst sich in Köln-Porz u.a. mit der Forschung unter Weltraumbedingungen. Hier nehmen die DLR-Institute für Raumsimulation, Werkstoff-Forschung und Luft- und Raumfahrtmedizin sowie das Nutzerzentrum für Schwerelosigkeitsforschung (MUSC) und eine Abteilung der Raumflugbetriebe ihre Aufgaben wahr.
Eine intensive Arbeitsbeziehung besteht dabei auch zum Europäischen Astronautenzentrum (EAC), das ebenfalls auf dem Gelände des Kölner Standorts angesiedelt ist. Unterstützt werden diese Arbeiten von einer Vielzahl von Großtestanlagen wie Windkanälen, Triebwerks- und Materialprüfständen.
Bei der Führung werdet ihr die folgenden Institute besichtigen: Materialphysik im Weltraum, Luft- und Raumfahrtmedizin, Windkanal, Solarforschung/-energie und Astronautenzentrum EAC der ESA.
Foto: Norbert Oberhoff
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Führung durch die Restmüllverbrennungsanlage
Die Restmüllverbrennungsanlage in Köln zählt zu den effizientesten Müllverbrennungsanlagen weltweit.
Außerdem leistet die Anlage einen wichtigen Beitrag zur Energieversorgung,
da sie als so genannte Kraft/Wärmekopplungsanlage (KWK) Strom und Dampf besonders umweltfreundlich erzeugt.
In der Anlage werden jährlich jeweils rund 350.000 MWh Strom und Dampf an Überschussenergie erzeugt
und in das kommunale Netz abgegeben. Besonders beeindruckend ist für viele Besucher die Sauberkeit in
und um die Restmüllverbrennungsanlage, aber auch deren hoch komplexe Technik.
Bei einer extensiven Führung durch die Anlage besichtigt ihr u.a. die Leitwarte, die Energiezentrale,
die Abgasreinigung und das Kesselhaus.
Foto: AVG Köln mbH
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Führung durch den Kölner Flughafen
Der Köln Bonn Airport ist das größte Low-Cost-Drehkreuz in Deutschland.
Rund 10,5 Millionen Menschen flogen 2007 von hier aus zu mehr als 130 Zielen.
Insgesamt umfasst der Flughafen 19 Fluggastbrücken, 55 Gates und 86 Check-In Schalter.
Gemessen an seiner Gesamt-Verkehrsleistung, also Passagierverkehr plus Fracht,
ist Köln/Bonn der viertgrößte Airport Deutschlands;
nach Passagierzahlen liegt er an sechster Stelle und im Frachtbereich auf Platz zwei.
Im Rahmen dieser ca. 1 1/2 Stündigen Führung könnt ihr euch einen allgemeinen Einblick
zum Flughafen verschaffen.
Foto: Flughafen Köln
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Stadtführung Köln für Einsteiger
Bei dieser Führung erfahrt ihr elementare Dinge aus der 2.000jährigen Stadtgeschichte Kölns. Auf einem gemütlichen Gang durch die Altstadt besucht ihr z.B. das historische Rathaus, das man aufgrund seiner Rathauslaube im typischen Renaissance-Stil in vielen Kunstlexika findet. Über den Alter Markt spaziert ihr dann in das St. Martins Viertel, das Herz der Stadt. Einst war das Viertel eine Insel, heute finden sich hier noch viele historische Stätten, wo die Stadtgeschichte Kölns anschaulich erklärt wird.
Foto: Frank Spakowski
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Besuch des BayKomm - Bayer Leverkusen Kommunikationszentrum
Das Bayer-Kommunikationszentrum, kurz BayKomm, ist eine Erlebniswelt, eine Begegnungsstätte und ein Diskussionsforum. Hier werden Naturwissenschaften begreifbar gemacht, Zusammenhänge auf einem verständlichen Niveau erklärt, Vorurteile ernst genommen und abgebaut. Denn das BayKomm bezieht seine Besucher ein. Von der Entwicklung neuer Arzneimittel über die Sicherung der Welternährung bis zum Auto aus Kunststoff, das BayKomm gibt Einblick in die Forschung von heute für die Welt von morgen.
In den acht thematischen Ausstellungsräumen stehen rund 300 Exponate, Modelle, Kurzfilme, Bilder und Schautafeln zur Auswahl ? eine multimediale Entdeckungsreise durch die Welt des Erfinderunternehmens Bayer.
Foto: Bayer AG
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Kostümkauf
Das Galadiner wird bei uns im Stile eines echten kölschen Abends gehalten und das heißt in Köln wir verbinden das Ballgefühl eines Galadiners
mit der Freude und der Stimmung vom kölschen Karneval. Wir würden uns freuen, wenn besonders viele statt im Ball- im Karnevalskostüm kommen würden,
um stilecht mit uns zu feiern.
Für alle, die kein Kostüm mitbringen können, gehen wir daher gleich zweimal, am Freitag und Samstag nachmittag zu einem großen Karnevalsausstatter
in der Nähe des Hotels. Hier werdet ihr bestimmt fündig und könnt euch ein komplettes Kostüm besorgen oder auch nur
ein paar kölsche (Karnevals)Accessoires, mit dem ihr euer Galaoutfit aufpeppen könnt. Es ist bestimmt für jeden etwas dabei!
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Der Kölner Dom - Führung durch das Innere des Doms
Der Kölner Dom, erbaut von 1248 bis 1880, gilt als Meisterwerk mittelalterlich-gotischer Architektur. Bei seiner Vollendung im 19. Jahrhundert war er das größte Gebäude der Welt. Der Dom verfügt über eine überbaute Fläche von 7.914 qm, eingerahmt von zwei mächtigen Türmen zu je 157 Metern Höhe. Zu den acht Glocken im Dom gehört die 1923 gegossene, rund 24 Tonnen schwere St. Petersglocke. Sie ist die größte, frei schwingend geläutete Kirchenglocke der Welt. Neben den architektonischen Besonderheiten beherbergt das Kölner Wahrzeichen eine Fülle bedeutender Kunstwerke, wie zum Beispiel den Dreikönigenschrein (1180-1225) und den Altar der Stadtpatrone (um 1450) von Stephan Lochner. Seit 1996 gehört der Kölner Dom zum UNESCO Welterbe.
Foto: Birgit Schmitz
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Der Kölner Dom - Führung durch den Glockenstuhl
Der Kölner Dom, erbaut von 1248 bis 1880, gilt als Meisterwerk mittelalterlich-gotischer Architektur. Zu den Superlativen des Doms gehört auch sein einzigartiges und historisch bedeutsames Glockengeläut. Einige der acht Glocken stammen noch aus dem Mittelalter, so auch die 1448 aufgehängte, etwa 10.000 kg schwere Pretiosa (die Kostbare) mit dem Ton 'g', zu jener Zeit die größte Glocke im Abendland. Die wichtigste Glocke im Dom ist jedoch die 1923 gegossene, rund 24 Tonnen schwere St. Petersglocke. Sie ist die größte, frei schwingend geläutete Kirchenglocke der Welt.
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Führung durch das Druckzentrum des Dumont Verlages
Mit großen Investitionen hat der Verlag M. DuMont Schauberg seit Mitte 1998 in die Zukunft der Drucktechnik
und damit in die Zukunft der Zeitungen investiert.
Auf der Liste an Neuerungen stehen die Herstellung der Druckplatten (Computer-to-Plate, CtP)
und die neue Rotation mit vollautomatisiertem Papierrollenlager.
Der Kern des modernen Druckzentrums ist ein 1100 Tonnen schwerer Alleskönner namens "Commander".
Die Maschine, 72 Meter lang und über 13 Meter hoch, druckt, wenn's sein muss, alle Seiten vierfarbig.
Bei der Führung erfahrt ihr zunächst etwas über die Geschichte des Verlages und die Entwicklung
der Drucktechnik und geht anschließend durch das Druckzentrum, wo ihr euch aus nächster Nähe die
Zeitungsproduktion ansehen könnt.
Foto: DuMont Schauberg
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Erlebnisessen im Dunkelrestaurant "unsicht-Bar"
ABSOLUT dunkel ist es im Gastraum der unsicht-Bar, man sieht die Hand vor Augen nicht. Einen Moment lang stellt sich Hilflosigkeit ein. Schnell begreift man jedoch, wie Anfassen, Hören, Riechen und Schmecken eigene, innere Bilder entstehen lassen. Durch den Verzicht auf den Sehsinn werden alle anderen Sinne in hohem Maße sensibilisiert und intensiviert. Bei eurem Besuch wird euch ein blinder oder sehbehinderter Kellner sicher zu eurem Tisch geleiten und den ganzen Abend für euch zur Verfügung stehen.
Die auserlesenen Drei-Gänge-Menüs kosten zwischen 36,50 Euro bis 49,50 Euro. Die Zusammenstellung wird dabei nicht verraten! Ihr könnt lediglich wählen zwischen Vegetarisch, Käse, Fisch, Lamm, Geflügel oder Überraschung. Entdeckt selber, wie das Dunkel schmeckt.
Foto: unsicht-Bar
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Pub Crawl durch die Kölner Kneipenszene
Kölsch ist das 'Nationalgetränk' der Stadt und das einzige Bier, das sogar seine eigene Konvention hat. Die 'Kölsch-Konvention', im März 1986 von den 24 Kölsch-Brauern feierlich verabschiedet, regelt u.a. penibel genau das Marktgeschehen rund ums Kölsch. Für Nicht-Kölner recht ungewöhnlich und gewöhnungsbedürftig wird das Kölsch in 0,2l Stangen serviert. Nachgeschenkt wird in Köln übrigens automatisch.
Auf diesem Pub Crawl könnt ihr euch selbst von der Qualität des Kölsch überzeugen und lernt dabei gleich die besondere Kölner Lebensart kennen, denn in Köln sind Kneipen Kommunikations- und Begegnungsstätten der besonderen Art. Egal ob Einheimischer oder Tourist, hier trinkt man nie lange alleine. In diesem Sinne: Prost!
Foto: Frank Spakowski
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Linus Talentprobe - Open Air Spektakel
Alle 14 Tage trauen sich in der Talentprobensaison waghalsige und hoffnungsvolle Stars und Sternchen auf die Open Air Bühne. Was sie nicht ahnen
- es erwartet sie das härteste Publikum der Welt. Trillerpfeifen, Transparente und Spruchbänder gehören zur Mindestausrüstung. Es wird gebrüllt, gepfiffen, gejohlt, gebuht
- Hauptsache, der oder die Sänger/in wird übertönt. Wird es dem Publikum gar zu bunt, dreht es sich sogar geschlossen mit dem Rücken zur Bühne und fängt selber aus vollen Kehlen hemmungslos an zu singen.
Sechs Talente pro Show durchlaufen diesen Spießrutenlauf, gar manch einer hat vorzeitig die Bühne verlassen. Weit mehr als 1 Million Menschen haben dieses Spektakel bisher verfolgt, jetzt habt auch ihr die Chance, einmal dabei live zu sein!
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Linus Talentprobe - Open Air Spektakel - inklusive After Show Party
Alle 14 Tage trauen sich in der Talentprobensaison waghalsige und hoffnungsvolle Stars und Sternchen auf die Open Air Bühne. Was sie nicht ahnen
- es erwartet sie das härteste Publikum der Welt. Trillerpfeifen, Transparente und Spruchbänder gehören zur Mindestausrüstung. Es wird gebrüllt, gepfiffen, gejohlt, gebuht
- Hauptsache, der oder die Sänger/in wird übertönt. Wird es dem Publikum gar zu bunt, dreht es sich sogar geschlossen mit dem Rücken zur Bühne und fängt selber aus vollen Kehlen hemmungslos an zu singen.
Sechs Talente pro Show durchlaufen diesen Spießrutenlauf, gar manch einer hat vorzeitig die Bühne verlassen. Weit mehr als 1 Million Menschen haben dieses Spektakel bisher verfolgt, jetzt habt auch ihr die Chance, einmal dabei live zu sein! Im Anschluss geht es gleich nebenan zur After Show Party. Hier kann dann hemmungslos getanzt und gefeiert werden.
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Besuch des Tango Musicals Tanguera in der Kölner Philharmonie
Provokant. Sinnlich. Erotisch. Der erfolgreichste argentinische Musicalexport Tanguera ist ein emotionales Tango-Feuerwerk.
Fantastisches Lichtdesign, aufwendige Bühnenprojektionen, preisgekrönte Choreografie, spannungsgeladene Dramaturgie, bewegende Musik
und die beeindruckende Perfektion des exzellenten 30köpfigen Tanz-Ensemble ergeben hier einen unvergesslichen, kraftvollen Sog aus Leidenschaft,
Begierde, Schmerz und Erotik. Tanguera - opulent inszeniert - ist die erstklassige Verbindung von Tango und Musical.
Karten können nur noch über www.koelnticket.de bestellt werden.
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